| Uhrzeit | Programmpunkt | Ort |
|---|---|---|
| 9.30 Uhr | Anmeldung, Begrüßung und Fototermin | Hörsaal 9, Gebäde Audimax, Innstraße 31 |
| 10.00 - 11.00 Uhr | Prof. Dr. Dirk Heckmann: Digitale Dummheiten. Wie nutzt man Facebook und Twitter richtig? | HS 9, Audimax |
| 11.00 - 11.20 Uhr | Prof. Dr. Martin Kreuzer: Vorstellung des Angebots der Fakultät für Schülerinnen und Schüler | HS 9, Audimax |
| 11.25 - 12.10 Uhr | Mittagessen (bitte Kleingeld mitbringen) | Cafete Nikolakloster |
| 12.15 - 13.00 Uhr | Vertiefende Vorträge zur Auswahl:
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HS 14, Jur HS 7, Wiwi |
| 13.05 - 13.30 Uhr | Feedbackrunde, Abschluss | HS 7, Wiwi |
| 13.30 Uhr | Ende der Veranstaltung |
Facebook ist "in", Twittern macht Spaß. Wer heute im Internet unterwegs ist, kommt an den sozialen Netzwerken nicht vorbei. Das wäre auch kein Problem, wenn man richtig damit umgeht. Viele Nutzer wissen aber gar nicht, was sie wem alles preisgeben - und das selbst dann, wenn sie ihre Privatsphäre schützen. Denn die Portalbetreiber stellen ihre faszinierenden Technologien nicht zum Nulltarif zur Verfügung. Bezahlt wird nicht mit Geld, sondern mit persönlichen Daten. Die Eröffnung eines Nutzerkontos ist so etwas wie eine Einzugsermächtigung mit Blankounterschrift. Wie man solche Netzwerke dennoch sinnvoll nutzen kann, und welche einfachen Tricks es hier gibt, schildert Dirk Heckmann in seinem 45-minütigen, reichlich bebilderten Streifzug durch den Dschungel des social web.
Professor Heckmann ist Deutschlands führender Internetrechtler. Er befasst sich seit 12 Jahren mit den Rechtsfragen der Internetnutzung und berät unter anderem die Bundesregierung in Berlin, die CSU in München sowie Unternehmen und Verbände. In seiner privaten IT-Kinderakademie unterrichtet er nebenbei 8-12-Jährige im Straßenverkehrsrecht der Datenautobahnen.
Die Höhe des Taschengeldes wird in der Regel nicht verhandelt, sondern von den Eltern festgelegt. Meist zu niedrig, meinen viele der betroffenen Kinder. Was tun? Wie wär's mit Mut zum Risiko und einem Spiel um's monatliche Taschengeld? Ein Spiel, zu dem die Eltern wohl nicht Nein sagen werden: In jeder Runde wird eine Münze geworfen. Kommt Zahl, bekommt das Kind einen Stein von den Eltern, kommt Kopf, so geht es umgekehrt. Das Spiel ist zu Ende, wenn Kind oder Eltern keine Steine mehr haben. Die Höhe des Taschengeldes ist dann die Anzahl der gespielten Runden. Schön für die Eltern: Das Kind startet mit nur einem Spielstein.
Informatik ohne Computer? Geht das überhaupt? In einer Show werden verschiedene Teilbereiche der Informatik streiflichtartig und spielerisch durchleuchtet und erklärt. Sei es die Magie der Kästchen, der Blick durch die Dualbrille oder das Verschlüsseln von elektronischen Nachrichten.